Simulierte fotorealistische Darstellungen werden im Zuge der Digitalisierung immer wichtiger. Grundlegend dabei ist die möglichst exakte, also physikbasierte, Berechnung der Lichtausbreitung, insbesondere in streuenden Medien. Dies setzt neben der

 

effizienten Lösung der Strahlungstransportgleichung die genaue Bestimmung der optischen Eigenschaften der involvierten Objekte voraus. Am ILM entwickelte Algorithmen ermöglichen ein äußerst schnelles Rendering von biologischen und technischen Objekten.

 

Beispielhafte Anwendungen

  • Darstellung von Körperpartien wie Gesichter oder Blutgefäße
  • Rendering von Zähnen bzw. Zahnersatzmaterialien
  • Rendering von Kunststoffen oder Harzen (linke Bilder: Simulationen, rechte Bilder: Fotos)
  • Rendering von Landschaften bzw. Gewässern
  • Berechnung von Schlechtwetterbildern (Nebel, Regen oder Schnee) beispielsweise für das autonome Fahren

 

Ansprechpartner

Prof. Dr. Alwin Kienle

Abteilungsleiter Quantitative Bildgebung / Sensorik

Tel: +49 (0)731 / 1429 224

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