Die modellgestützte Streifenprojektion ermöglicht neben der Standardapplikation, der dreidimensionalen Bestimmung der Oberflächentopographie, eine Reihe weiterer wichtiger Anwendungen, siehe Liste. Diese wesentliche Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten wird durch die exakte quantitative Berücksichtigung

der Lichtausbreitung von der Lichtquelle bis zur Detektion, d. h. insbesondere auch innerhalb des zu untersuchenden Objekts, auf Basis der Strahlungstransportgleichung bzw. der Maxwellgleichungen, realisierbar.

Modellgestützte Streifenprojektion

  • Dreidimensionale Bestimmung der Oberflächengraphie (auch unter Berücksichtigung der Lichteindringung in streuende Medien)
  • Ermittlung der ortsaufgelösten Streu- und Absorptionskoeffizienten (siehe Bild: Messung am Handgelenk)
  • Tiefenabhängige Informationen der optischen Eigenschaften (siehe Bild)
  • Oberflächenrauheitsbestimmung
  • Charakterisierung der Mikrostruktur
  • Ermittlung der Mikrostrukturausrichtung

Ansprechpartner

Prof. Dr. Alwin Kienle

Abteilungsleiter Quantitative Bildgebung / Sensorik

Tel: +49 (0)731 / 1429 224

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