Optische Partikelzähler, die nach dem Lichtblockade-Prinzip arbeiten, eignen sich durch die hohen Durchflussraten zur Überwachung vieler Prozesse. Durch einen, auf Basis der Mie-Theorie, am ILM

entwickelten Algorithmus können die Sensordaten wesentlich genauer interpretiert werden, was zu einer höheren Präzision und einer Unabhängigkeit von materialspezifischer Kalibrierung führt.

Leistungen in der Partikelzählung

  • Präzise Bestimmung der Teilchenanzahl in Flüssigkeiten
  • Exakte Größenbestimmung kugelähnlicher Partikel
  • Korrektur typischer Messfehler, verursacht durch abweichende Brechungsindizes
Vergleich der Größen von THP-1 Zellen welche mittels eines kommerziellen Partikelzählers ermittelt. Der Vergleich mit der Lichtmikroskopischen Aufnahme zeigt die deutliche exaktere Bestimmung der Größe mittels des am ILM entwickelten Algorithmus.

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Prof. Dr. Alwin Kienle

Abteilungsleiter Quantitative Bildgebung / Sensorik

Tel: +49 (0)731 / 1429 224

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